09. Jan. 2019

2019: Das Jahr des Cloud Software Asset Management

Software ist mehr als nur Installationen (das können wir nicht oft genug sagen) – sie ist das Herzblut eines jeden Unternehmens. Mit einer Software Asset Management Strategie sind Unternehmen in der Lage, bessere Entscheidungen über Softwarelizenzen zu treffen, die die Kosten senken und Softwareinvestitionen schützen.

2019: The Year Ahead for Cloud Software Asset Management

Und weil Software ein so essentieller Bestandteil Ihres Unternehmens ist, entwickelt sich die Art und Weise wie wir darauf zugreifen und diese nutzen ständig weiter. Achten Sie beim Start ins neue Jahr 2019 besonders auf die Entwicklungen des Softwarelizenzmanagements im Cloud-Zeitalter – und was diese Änderungen für Ihr Unternehmen bedeuten.

Ein Übergangsjahr für Software Asset Management

Unternehmen müssen weiterhin bestehende on-premises Software-Lizenzumgebungen verwalten. Mit Software Asset Management (SAM) lässt sich diese Aufgabe bewältigen.

Die Beschaffungsprozesse für Software verändern sich jedoch, daher müssen SAM Tools ihren Umfang und organisatorischen Strukturen entsprechend anpassen.

Einerseits ist Compliance nach wie vor sehr wichtig für Kunden, die ihre eigenen Lizenzen zu ausgelagerten Cloud-Rechenzentrumsanbietern wie AWS, Azure oder sogar Alibaba verwalten. Die Berechnung von BYOL-Szenarien ist schwierig und wirft neue Compliance-Probleme im Zusammenhang mit der Cloud auf.

Andererseits, wenn mehr Anbieter von hybriden Cloud-Lösungen zu reinen Cloud-Lösungen wechseln, wird Cloud Software Asset Management weniger auf Compliance setzen. Kostenvermeidung und Ausgabenmanagement werden zu einem zentralen Thema für SAM-Teams.

Schutz vor versteckten Softwarekosten

Forrester Research prognostiziert, dass der globale Cloud-Computing-Markt im Jahr 2019 200 Milliarden Dollar übersteigen wird. Neben vielen agilen Newcomern, die mit ihren SaaS-Lösungen ins Spiel kommen, bringen Mega-Anbieter wie SAP und Microsoft ihre Kunden weiterhin in die Cloud. Zudem bieten Plattformen wie SAP S/4HANA und Microsoft Office 365 sowohl mehr Flexibilität aber auch zusätzliche Herausforderungen bei der Verwaltung von Softwarelizenzen.

Beim Wechsel in die Cloud steigt der Druck, die SaaS-Ausgaben im Blick zu behalten und unnötige Kosten für SaaS-Abonnements und Cloud-Services zu vermeiden.

Wie vermeiden Sie also negative Überraschungen bei Ihren SaaS-Ausgaben, also unerwartete, mit der Cloud verbundenen Kosten? Ein strategisches Software-Lizenzmanagement-Tool hilft Ihnen bei der Planung, Überwachung und Optimierung Ihrer Cloud-Services und Lizenzen – und deckt versteckte Kostenfallen auf, während Sie Transparenz im gesamten Unternehmensbereich schaffen.

Simulieren Sie Ihren zukünftigen Softwareverbrauch

Überwachen und steuern Sie aktiv Ihre Cloud-Strategie? Unabhängig davon, ob Ihr Unternehmen einen Übergang zu Cloud Services in Betracht zieht oder bereits in die digitale Landschaft eingetaucht ist, ist es wichtig, dass Sie über die Tools zur Planung, Überwachung und Optimierung Ihrer Cloud Services und Lizenzen verfügen.

Produktgesteuerte Cloud-Software-Asset-Management-Lösungen, die sich auf Salesforce Lizenzmanagement oder Office 365 Lizenzmanagement konzentrieren, beseitigen das Rätselraten. Solche SaaS-Management-Tools können Ihren zukünftigen Verbrauch vorhersagen und gewährleisten daher, dass Sie nur für die Cloud-Lizenzen und -Dienste bezahlen, die Sie wirklich nutzen und benötigen.

So können Sie Ihren Stakeholdern die Zahlen liefern, um zukünftige Kosten vorherzusagen und zu überprüfen.



Themen: Cloud, Microsoft, SAM Insights, SaaS, Salesforce