IBM Lizenzoptimierung

Ihr Weg durch das Compliance-Labyrinth

IBM-Lizenzoptimierung:
Finden Sie den Weg durch das Compliance-Labyrinth

Warum ist die IBM-Lizenzierung so schwierig? IBM ist einer der größten Software-Anbieter weltweit. Das Unternehmen hat über 30.000 Softwareprodukte mit einer individuellen Lizenzierungsstruktur. Es gibt über 100 Lizenzmetriken und komplexe Algorithmen, die je nach Nutzungsart variieren. Dadurch wird das Software Asset Management schwieriger – und das mit steigender Tendenz. Die Komplexität von IBM‘s Produktportfolio nimmt mit jeder neuen Software zu.

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Die 3 wichtigsten Herausforderungen im Bereich der IBM-Lizenzierung

Tracking von über 100 Lizenzmetriken

Die Liste der nachzuverfolgenden Metriken erscheint endlos. Diese Liste enthält beispielsweise benutzerbasierte User Value Units (UVU), Resource Value Units (RVU) und Million Service Units (MSU).

Bekannte
PVU-Metriken

PVU ist heikel, da die Berechnungsregeln auf Visualisierungs- und Typologietyp sowie Hardwaredaten basieren.

Kapazitätsabhängige Metriken

Kapazitätsabhängige Metriken wie RVU, UVU und SCU sind kompliziert, da sie bestimmte Daten wie Schnittstellen, Drucker sowie Speicherplatz in Terabyte erfordern und das Ergebnis mit den gesammelten Daten verrechnen.

6 weitere Herausforderungen der IBM-Lizenzierung

ILMT ist alles – nur nicht perfekt
Sie benötigen das IBM License Metric Tool, um Ihre Lizenzierungsanforderungen für PVUs mit Full- und Sub-Capacity zu bestimmen. Dabei ist bekannt, dass ILMT keine vollständige Analyse bietet. Genau diese Unzuverlässigkeit begünstigt nur einen - IBM.

Sollten Sie auf Passport umsteigen?
IBM bietet zwei Passport Advantage Verträge (PPA) samt Lizenzen, Abonnements, Upgrades und Support zum ermäßigten Gruppenpreis an. Das hört sich gut an, oder? Passport ist allerdings mit Risiken verbunden, auf die Sie achten sollten. Beispielsweise werden Legacy-Produktlizenzen nicht angemessen berücksichtigt.

Prüfen Sie Passport und nicht-PPA
Passport Advantage ist eine Herausforderung. Die Lizenzkäufe außerhalb Ihres Kontos werden nicht erkannt. Sie müssen alle Passport- und alle nicht-Passport-Datensätze in einem System vereinen.

Nachverfolgung der Portfolioveränderungen
IBM übernimmt andere Unternehmen. Behalten Sie beim Übergangsprozess des Produkts die Namensänderung und Versionsnummer im Auge. Laut den Vertragsbedingungen von Passport Advantage müssen Sie die aktuelle „umgewandelte“ Lizenz bis zum ursprünglichen Proof of Entitlement („Berechtigungsnachweis“ – PoE) nachverfolgen.

IBM Value Baskets sind kritisch
IBM bietet ein „All you can eat“-Konto an. Sie können also so lange Lizenzen kaufen, bis das Konto leer ist oder Lizenzen zurückgeben, um es wieder aufzufüllen. Entscheidend ist, dass Sie wissen, wann Ihr Value Basket leer ist. So können Sie vermeiden, Ihr Guthaben zu überziehen.

Unterschiedliche Regeln für Nicht-Produktionsserver
Jedes IBM-Produkt hat andere Lizenzierungsanforderungen an Nicht-Produktionsserver. Manche Lizenzen sind kostenlos, vereinzelt ist eine volle Lizenz erforderlich und in wieder anderen Fällen ist eine feste, eingeschränkte Lizenz möglich. Es ist wichtig, dass Sie jede Serversituation einzeln überprüfen.

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Finden Sie Ihren Weg aus dem Labyrinth

Passport Advantage ist nicht die zuverlässigste Lösung, um Ihre Einkäufe zu tracken. Und die von ILTM gelieferten Auditergebnisse fallen meist zum Vorteil von IBM aus. Wie finden Sie aus diesem Labyrinth?

Sie möchten die Compliance Ihrer Lizenzen sicherstellen und die Kosten niedrig halten? Dazu benötigen Sie ein strategisches Vorgehen für Ihr Lizenzmanagement und eine Erklärung für vorhandene Differenzen in den Ergebnissen.

Vertrauen Sie auf die Tools und Services von Aspera. Wir zeigen Ihnen den schnellsten Weg aus dem IBM-Labyrinth.

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Der Erfolg dieses Projekts ist die Belohnung für einen groß angelegten Veränderungsprozess. Wir haben nicht nur eine beträchtliche Summe an Zeit und Geld gespart, sondern konnten auch das Bewusstsein für Software-Lizenzmanagement innerhalb des Unternehmens schärfen.

Hirsa Navid, Lizenzmanager Geschäftsentwicklung Österreichische Bundesbahnen BCC IT GmbH