Methodik

Server-Lizenzoptimierung

Präzise Lizenzierung komplexer Umgebungen

SmartTrack macht komplexe virtualisierte Umgebungen transparent und ermöglicht bedarfsoptimierte Lizenzierung

Lizenzmanagement für Server, virtualisierte Umgebungen oder Cluster wird immer komplexer und kostenintensiver. Mit SmartTrack können unsere Kunden ihre Topologien detailliert erfassen und den Lizenzbedarf optimiert berechnen.

Vom Client- zum Server-Lizenzmanagement

Das Hauptaugenmerk von Lizenzmanagement lag lange Zeit auf der Lizenzierung von Clients. Mittlerweile jedoch rückt Server-Lizenzmanagement immer weiter in den Fokus vieler Organisationen. Damit sind im Software-Lizenzmanagement ganz neue Herausforderungen verbunden: Zum einen sind die Kosten für Server-Applikationen üblicherweise deutlich höher. Bedarfsoptimierung und Transparenz wird damit wichtiger. Zum anderen müssen erheblich mehr Daten als im Client-Umfeld erhoben werden.

Herausforderungen der Virtualisierung

Datenerfassung wird in virtuellen Umgebungen oft zur Herkules-Aufgabe. Ist ein Server ein physisches Gerät oder eine virtuelle Instanz? Läuft ein Guest-System einzeln oder in einem Clusterverbund? Handelt es sich um Software- oder Hardware-Virtualisierung? Sind die physischen Ressourcen limitiert oder uneingeschränkt nutzbar? Diese Fragen – um nur wenige zu nennen – müssen geklärt werden.

Daten erfassen und Lizenzbedarf berechnen

SmartTrack bewältigt zunächst die Datenerfassung über automatisierte Schnittstellen. Dies ist die Vorbedingung, um die Installationsbasis abzubilden und den effektiven Lizenzbedarf zu berechnen. Darüber hinaus kennt SmartTrack die Lizenzmetrik des jeweiligen Softwareproduktes. Die Lizenzmetrik entscheidet letztlich darüber, ob ein Bedarf auf virtueller, physischer oder Cluster-Ebene zu berechnen ist. Sie legt fest, wie mit Geräten unterschiedlicher Status umgegangen wird und ob Ressourcen-Limitierungen anerkannt werden.


Zuverlässige Berechnungen mit Lizenzmetriken

Die Berechnungsgrundlage einer Lizenzmetrik ist abhängig vom jeweiligen Hersteller. Bei der Oracle Database Enterprise Edition, zum Beispiel, wird für die Lizenzierung die Virtualisierungstechnologie beurteilt: Sie wird entweder als Hardware-Virtualisierung anerkannt oder „lediglich“ als Software-Virtualisierung gezählt. Für andere Hersteller steht der eingesetzte CPU-Typ, die Anzahl der vorhandenen Prozessor-Sockel oder das Volumen gesicherter Daten in Terabyte im Vordergrund. SmartTrack mit seinem Zugriff auf Software- und Hardware-Inventardaten sowie mit seinen präzisen Lizenzmetriken berechnet den tatsächlichen Lizenzierungsbedarf transparent und zuverlässig.