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Neuigkeiten von Aspera

20.03.2017

SmartTrack von Aspera halbiert Zeitaufwände im Lizenzmanagement mit neuen Features

Unabhängige Studie eines forschungsbasierten Beratungsdienstleisters bestätigt schnelle Ad-hoc-Datenrecherche und hohe Aussagekraft über Lizenzdaten

Aachen/Deutschland, 20. März 2017 – Um die Aufwände im Lizenzmanagement zu reduzieren und Kunden weitere Einblicke in ihre Lizenzsituation zu ermöglichen, hat Aspera, einer der international führenden Anbieter für strategisches Software Asset Management (SAM), seine technische Plattform SmartTrack weiterentwickelt.

„Die aktuelle SmartTrack-Version ermöglicht Kunden neue Erkenntnisse über große Datenmengen in kürzester Zeit – auch ohne Vorerfahrung mit einem SAM-Tool – die sie anschließend komfortabel mit anderen teilen können“, erläutert Stephan Pflanzer, Geschäftsführer Entwicklung bei Aspera. "Wir begleiten Kunden auf ihrem Weg zur idealen SAM-Landschaft.“

Wichtigste Neuerungen von SmartTrack 4.2.0 sind:

  • Ein optimiertes Dashboard mit rollenspezifischen Dashlets, über das der Anwender akuten Handlungsbedarf identifizieren und die Voraussetzungen für optimale Datenqualität schafften kann.
  • Mit der Tell-me-more-Compliance-Funktion wird unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren die Entstehung des Lizenzbedarfs für jedes einzelne Produkt leicht verständlich dargestellt. Hierdurch wird es dem Benutzer erstmals ermöglicht, die Komplexität aktueller Lizenzmetriken einfach nachzuvollziehen.
  • Ein Single-Sign-On zu SAM Intelligence und License Control for SAP: Während SAM Intelligence die steigende Nachfrage nach effizientem Reporting erfüllt, können Kunden mit License Control for SAP alle aktuellen Fragestellungen im SAP-Lizenzmanagement lösen, insbesondere in der „indirekten Nutzung“.

Eine kürzlich veröffentlichte Total Economic Impact™ (TEI)-Studie von Forrester Consulting bestätigte im Rahmen einer Kundenbefragung: „Dank den durch SmartTrack jederzeit abrufbaren, aktuellen und genauen Lizenzdaten konnte das Compliance-Team den Zeitaufwand für den Datenabgleich um 50 % und seinen Gesamtzeitaufwand um etwa ein Drittel reduzieren.“

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