Adobe cloud management

Ihr Leitfaden zum Cloud Software Asset Management

Lernen Sie die SAM-Strategien kennen, um Turbulenzen bei den Lizenzen zu vermeiden.

Software-Asset-Management: Ihr Kompass in der Cloud

Die Cloud hat alles verändert. Aber bringt sie neue Gefahren oder eitel Sonnenschein für Ihr Betriebsergebnis und Ihr Software-Asset-Management-Programm?

Sanftes Segeln: Die Cloud stellt eine einfache und effiziente Lösung für Ihre Software-, Plattform- und Infrastrukturanforderungen dar. Sie müssen nicht mehr auf die zentrale IT und die Beschaffung warten, um erstklassige Lösungen zu erhalten. Langwierige Genehmigungs- und Bereitstellungsverfahren sind damit passé.

Die Cloud versetzt Geschäftsbereiche und Mitarbeiter in die Lage, bessere und schnellere IT-Entscheidungen zu treffen.

Raue See: Doch Einfachheit und Flexibilität haben einen hohen Preis. Mehr Flexibilität kann dazu führen, dass die Kosten schnell außer Kontrolle geraten. Wenn Sie nicht wissen, was Sie verwenden und wie viel Sie verwenden. Wenn Sie die in Ihrer Lizenzierung enthaltenen Vorteile nicht ausnutzen. Kurz gesagt, wenn Sie Ihre Umgebung nicht angemessen verwalten, dann kann sich Ihre Cloud-Investition in ein Kosten-Fass ohne Boden verwandel. Mit Cloud-Lizenzmanagement navigieren Sie an den Gefahren hoher Kosten vorbei in den sicheren Hafen höherer Umsätze.

Mehr zu Ihrer Cloud-Migrationsstrategie erfahren

Die Grundlagen der Cloud-Lizenzierung:

Die Cloud bietet einen bunten Reigen an Optionen für Ihr Unternehmen. Sie ist flexibel, leicht zugänglich und erfordert kaum interne Ressourcen. Sie müssen die meisten Ihrer Services nicht hosten, warten, installieren oder bereitstellen. Loggen Sie sich einfach bei einem lokalen oder webbasierten Client an, und schon kann’s losgehen.

Es gibt drei grundlegende Arten von Cloud-Diensten: Software as a Service (SaaS), Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS). Jeder kommt mit seinen eigenen Lizenzarten, Benefits und Herausforderungen daher. Und dann gibt es noch die Hybrid Cloud, die das Beste aus Cloud- und On-Premises-Services vereint. Das sehen wir uns genauer an.

Compliance-Risiken in der Cloud vermeiden

Weichen Sie den Fallstricken bei der Compliance aus. Auch ohne Audits ist Compliance in der Cloud sehr wichtig. Erfahren Sie mehr über die Risiken bei der Cloud-Compliance und wie Sie Ihre Umgebung dagegen absichern. Lesen Sie unser Whitepaper „SAM Mythbuster: Wie Sie den Cloud-Compliance-Mythos entlarven“, um zu erfahren, wie Sie in der Cloud compliant bleiben.

Whitepaper herunterladen!

4 Modelle für Cloud-Services

Software as a Service

SaaS ist eine browserbasierte Anwendung, die Sie für die alltägliche Arbeit verwenden. Sie loggen sich auf der Website des Anbieters ein und verwenden Software, die dieser hostet.

Beispiele: WebEx, HubSpot, Salesforce, Google Apps, SmartTrack

Vorteile: Niedrige Anfangskosten, kontinuierliche Upgrades und durchgehender Support, einfach anzupassen.

Infrastructure as a Service

Mit IaaS erhalten Sie ein virtuelles Server-Betriebssystem oder Rechenkapazitäten. Sie mieten externe Server und überwachen sie, als ob sie vor Ort stünden.

Beispiele: Amazon EC2, Microsoft Azure, Rackspace Cloud

Vorteile: Leicht skalierbar, hohe Flexibilität, bessere Infrastruktur für Disaster Recovery.

Platform as a Service

PaaS bietet Ihnen eine Umgebung zum Ausführen von Anwendungen, ohne dass Sie sich um die zugrundeliegende Plattform kümmern müssen.

Beispiele: Microsoft Azure, Oracle Cloud, Force.com, Google AppEngine, Kubernetes

Vorteile: Erhöhte Agilität, maximierte Uptime, leicht skalierbar.

Hybrid Cloud

Die Hybrid Cloud ist ein Mix aus SaaS-Nutzung und physischer Installation. Einige hybride Produkte sind Abonnementlizenzen, andere sind ein Cloud-Workspace.

Beispiele: Microsoft 365, Adobe Creative Cloud

Vorteile: Lässt sich vor Ort und mobil verwenden.


Die Herausforderungen des Cloud Software Asset Management

Selen Ülver Mjumjunov erklärt Ihnen, warum es für Unternehmen wichtig ist, die Cloud-Nutzung zu überwachen um Ihre Softwarekosten in der heutigen Zeit zu senken.


Lizenzmodelle in der Cloud

Die Flexibilität und Einfachheit der Cloud lässt sich auf verschiedene Weise bezahlen. Es hängt davon ab, welchen Service Sie benötigen, wie lange der Vertrag läuft oder wie groß die Kapazitäten sind. Die verschiedenen Zahlungsmodelle sind ein wesentlicher Bestandteil, um „as a Service“-Lösungen auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens abzustimmen. Statt eine Einheitslösung zu kaufen, können Sie die Geschwindigkeit, Größe und Servicebedingungen nach Belieben anpassen. Somit können Sie mit den sich ständig ändernden Geschäftsanforderungen Schritt halten.

Die vier wichtigsten Lizenzmodelle sind:

Subskriptionsmodell

Sie bezahlen monatlich oder jährlich für den Zugang zu einem Cloud-Service. Sie sind nicht an langfristige und teure Verträge gebunden, und Sie können am Ende eines Projekts oder bei Unzufriedenheit mit dem Service problemlos kündigen.

Pay-as-you-go-Modell

Sie zahlen nur für die Nutzung einer bestimmten Instanz, etwa CPU-Kapazität, Speicher oder Storage.

Pay-by-Instance-Modell

Sie zahlen für jeden Server oder jede Serverinstanz, die der Anbieter für Sie betreibt. Diese reservierten Instanzen werden für bestimmte Zeiträume (1 bis 3 Jahre) vertraglich festgelegt und laufen rund um die Uhr.

Bring-your-own license

Sie können Cloud-Software verwenden, für die Sie bereits eine „unbefristete“ Lizenz besitzen. Behalten Sie die bekannten Bedingungen und Konditionen bei, damit keine versteckten oder versehentlichen Kosten entstehen.

Cloud Lizenzmanagement: Worauf Sie achten müssen

Weniger Audits können dennoch höhere Kosten bedeuten

Cloud providers know what you’re using. Everything is hosted on their servers, so they don’t need to do invasive and costly audits. The benefit is your organization saves time and money in audit preparations and associated costs. Aber der Grund ist nicht, dass die Cloud-Provider nett sein wollen. Ihre Server sind deren Server, und sie können Ihren Verbrauch und Ihre Konfigurationen sehen, ohne sich von ihren Bürostühlen zu erheben. Die Cloud ist eine stetig sprudelnde Einnahmequelle, so dass die Anbieter keine Audits benötigen, um mehr Geld zu verdienen.

Gartner hat für den Zeitraum 2015 und 2020 ein SaaS-Wachstum von 19,3 Prozent prognostiziert, das sich 2020 auf 76 Milliarden Dollar belaufen soll.”

Und das gilt nur für Software as a Service (SaaS). Das ist für die Cloud-Anbieter eine Menge Geld und für Ihr Unternehmen eine bedeutende Investition. Um diese Investition zu schützen, sollten Sie die Grundlagen von SAM beherzigen: Sie müssen wissen, was Sie besitzen, wie Sie es einsetzen und wie es konfiguriert ist.

Fallen Sie nicht auf den Cloud-Compliance-Mythos herein

Viele Menschen glauben es existieren keine Compliance-Risiken in der Cloud? . Denn wenn Ihre Software, Ihre Plattformen und Ihre Infrastruktur vom Anbieter gehostet werden, wie könnten Sie dann gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen?

Das ist ein Mythos!

Um dauerhafte Flexibilität zu gewährleisten, bauen Anbieter von Cloud-Services nicht immer technische Beschränkungen ein. Das bedeutet, dass es in der Cloud genauso einfach sein kann, zu viel zu verbrauchen, wie dies bei On Premises der Fall ist. Viele weitere Compliance-Risiken wie indirekter Zugriff und unbefugte Nutzung bleiben auch in der Cloud bestehen.
Es ist wichtig, die Lizenzbedingungen zu kennen und die Nutzung in der Cloud wie On Premises zu überwachen. Am Ende des Jahres präsentieren Ihnen die Anbieter eine Rechnung für jede Nutzung, die nicht durch Ihre Lizenzen abgedeckt ist. Und da Cloud-Anbieter genau wissen, was Sie wie nutzen, ist es schwierig, sich gegen entsprechende Forderungen zu wehren.

Vermeiden Sie Compliance-Risiken in der Cloud

Ressourcen für Ihr Cloud-Management

ITAM Review's Report -
SaaS-Management-Markt 2020

Aspera wurde als bester Anbieter in den Bereichen „Datenqualität bei Erfassung/Inventarisierung“ und „Beste Kundennähe“ beurteilt.

Asperas LicenseControl for Cloud wurde im ersten SaaS-Management-Marktbericht des ITAM Review für die Breite und Qualität seiner Inventarisierungsmöglichkeiten sowie für die hohe Qualität der Kundenbeziehungen ausgezeichnet. Damit bestätigt Aspera einmal mehr seine Führungsposition im SaaS-Markt.

Zum ITAM Review

Die richtigen Cloud-Lizenzen

Das richtige Lizenzmodell finden

Die Wahl des richtigen Lizenzmodells setzt voraus, dass Sie Ihre Ziele und Bedürfnisse in der Cloud genau kennen. Jedes Modell ist mit bestimmten Vorteilen und Risiken verbunden. Deshalb ist es von großer Bedeutung zu wissen, welche das sind und ob Ihr Unternehmen die finanzielle Bürde tragen kann, wenn die Dinge nicht so laufen wie geplant.

Zwei Modelle für Infrastrukturlizenzen zeigen, welche Optionen bestehen:

  • Pay-by-Instance: Ein Pay-by-Instance-Modell für Ihre Server gibt Ihnen Zugang zu einer dedizierten Instanz. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie regelmäßig hohe Rechenlasten haben und rund um die Uhr Zugang zu großen Kapazitäten benötigen. Die Wahl einer reservierten Instanz kann zudem viel Geld sparen.
  • Wenn Sie jedoch vorhersehbare Workloads haben, die während der regulären Arbeitszeiten ablaufen, dann ist ein Pay-as-you-go-Modell sicherlich die bessere Wahl. Dies erfordert eine sorgfältige Überwachung und das Ein- und Ausschalten der Instanzen zu bestimmten Zeiten. Aber dies kann dazu beitragen, Kosten und Kapazitätsverschwendung zu reduzieren.

Lizenzieren Sie nur das, was Sie benötigen

Die Entscheidung, wie Sie Ihre Cloud-Assets lizenzieren, kann ganz schön knifflig sein. Nehmen Sie zu viel, dann verschwenden Sie Geld für ungenutzte Kapazitäten und Abonnements. Wenn Sie zu wenig nehmen, dann entgehen Ihnen womöglich Volumenpreise und andere versteckte Vorteile. Um die besten Preise für Ihre Services zu erhalten, nehmen Sie am besten nur das, was Sie tatsächlich benötigen. Andernfalls werden Sie Lizenzen verschwenden und letztlich Ihre Einnahmen schmälern. Das Ziel besteht darin, genau die Lizenzen zu erhalten, die den Bedürfnissen Ihres Unternehmens entsprechen, und das bei möglichst niedrigen Kosten.

Mit einem SAM-Tool geschmeidig migrieren

Die Migration in die Cloud kann ein trickreicher und komplizierter Prozess sein. Aber mit einem Lizenzverwaltungstool schaffen Sie einen reibungslosen Übergang. Überwachen Sie alle Schritte, um frühzeitig Problemstellen zu erkennen:

Migrationsfortschritt verfolgen

Damit ermitteln Sie, welche Benutzer bereits in die Cloud umgezogen sind, und entfernen On-Premises deren Softwarezugang.

Ungenutzte Cloud-Lizenzen deaktivieren

Wenn Benutzer in die Cloud wechseln, dann benötigen sie die zugewiesenen Lizenzen möglicherweise nicht mehr. Führen Sie ein Reharvesting dieser Lizenzen durch.

Zentralisierte Aufzeichnung aller Verträge

Durch die Speicherung an einem zentralen Ort bietet Ihnen Ihr SAM-Tool einen schnellen und einfachen Zugriff auf Ihre Verträge: So stellen Sie sicher, dass Sie sich an die Buchstaben des Gesetzes halten.

Compliance
überwachen

Compliance-Probleme lösen sich in der Cloud nicht in Luft auf. Setzen Sie während der Migration Ihr SAM-Tool ein, um zu gewährleisten, dass Ihnen keine ungeplanten Kosten, Bußgelder oder Gebühren entstehen.

Einen reibungslosen Übergang in die Cloud

Die Chancen stehen gut, dass Sie in naher Zukunft in die Cloud migrieren. Mit einem Lizenzverwaltungsprogramm stellen Sie sicher, dass der Umzug so einfach wie möglich verläuft und die langfristigen Lizenzkosten sinken.

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Cloud-Migrationsstrategie entwerfen können

8 Tipps für SAM in der Cloud

SAM ist Ihre beste Strategie, um sich bei der Auswahl von Cloud-Lizenzen zurechtzufinden. Befolgen Sie diese acht Punkte, um zu entscheiden, welches Lizenzmodell am besten zu Ihren Geschäftsanforderungen passt.

1. Abonnements an die „richtige Größe“ Ihrer Cloud-Nutzung anpassen

Zu wissen, wie viel Sie nutzen, hilft bei der Auswahl der besten Cloud-Lizenzen. Die Nutzung basiert auf Metriken wie:

  • der Anzahl der Lizenzen pro Benutzer
  • Festplattenplatz und Speicherplatz
  • die Anzahl der Server oder Instanzen
  • die Anzahl der Prozesse
  • die Größe der Datenbank und die Anzahl der Datenbankabfragen

Jede dieser Nutzungsmetriken lässt sich mit einem SAM-Tool nachverfolgen. Es vermittelt Ihnen ein genaues Bild des aktuellen und des prognostizierten Bedarfs.

2. Erstellen Sie einen Business Case, um Probleme zu ermitteln, die die Cloud lösen kann

Beginnen Sie Ihre Cloud-Migration, indem Sie die Probleme identifizieren, die Cloud-Services lösen können. Benötigen Sie mehr Ad-hoc-Rechenleistung? Wenn die Antwort „ja“ lautet, dann kann Ihnen das Wissen, wie viel und wie oft Sie diese Leistung benötigen, bei der Entscheidung zwischen Pay-as-you-go- und Pay-by-Instance-Lizenzen helfen. Benötigen Sie Software, die sich On Premises installieren lässt, aber auch mobil verfügbar ist? Dann ist vielleicht eine Hybrid Cloud die beste Wahl.

Erstellen Sie einen Business Case für das Cloud-Kostenmanagement. Er hilft Ihnen bei der Analyse Ihrer aktuellen Infrastruktur-, Plattform- und Softwarebelange und unterstützt Ihr Unternehmen bei der richtigen Entscheidung für den Lizenzkauf.

Dorthin gehen, wo noch kein SAM-Manager zuvor gewesen ist

Die Cloud ist die neue Grenze für SAM-Manager und bedeutet viele Änderungen für Ihr SAM-Programm. Was sind die neuen Prozesse, die SAM-Manager benötigen, um die SaaS-Kosten zu kontrollieren? Wie sollten sie damit umgehen?

Mehr über die SaaS-Verwaltung erfahren

3. Gestalten Sie Ihre Cloud-Migration kosteneffektiv – nutzen Sie, was Sie bereits haben

Unabhängig davon, ob Sie bereits migriert haben oder darüber nachdenken: Die bestehenden Nutzungsbedingungen Ihres Anbieters könnten Ihnen Preisvorteile verschaffen. Sie sollten genau verstehen, wie Sie bestehende Verträge zu Ihrem Vorteil nutzen können.

So können etwa Microsoft-Kunden, die drei Jahre Software Assurance erworben haben, zu einem niedrigeren Preis in die Cloud wechseln.

4. Nutzungsgrenzen für Speicher, Server, Instanzen und virtuelle Maschinen

Wenn Sie in die Cloud migrieren, dann stellen Sie sicher, dass Sie nur für das bezahlen, was Sie benötigen und nutzen werden. Größe und Anzahl der Server, Instanzen und virtuellen Maschinen hängen von Ihren Anforderungen und Bedürfnissen ab. Überlegen Sie zum Beispiel, ob sich Ihre Cores so umverteilen lassen, dass sie in unterschiedlich große und potenziell günstigere Instanzen passen.

Zahlen Sie nicht für 100 Prozent eines Servers, wenn Sie nur 30 Prozent brauchen. Finden Sie vor Ihrer Cloud-Migration heraus, wie viel Server-Speicher Sie tatsächlich benötigen werden. Nur dafür bezahlen Sie.

5. Cloud-Server mit Kapazitätsmanagement betreiben

Wenn Ihre Cloud-Server und -Instanzen zu bestimmten Tageszeiten nicht laufen müssen, dann besorgen Sie sich eine Cloud-Lizenz, die es Ihnen erlaubt, sie abzuschalten oder herunterzufahren. Die Verlagerung des Verbrauchs auf Zeiten außerhalb der Spitzenlasten kann auf lange Sicht Geld sparen.

Kapazitätsmanagement kann zudem zu Rückerstattungen führen. So haben etwa Kunden der Google Cloud Platform Anspruch auf eine Rückerstattung, wenn ihre Cloud-Ressourcen nicht gemäß der Service Level Agreements verfügbar sind. Eine regelmäßige Prüfung der Ausfallzeiten kann die Kosten für eine Verletzung der SLAs wieder hereinholen.

6. Unnötige Anschaffungen vermeiden durch Reharvesting von Cloud-Lizenzen

Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen oder wenn sie keinen regelmäßigen Zugang zu einer Cloud-Software mehr benötigen, dann sollten Sie deren Lizenzen deaktivieren. Das ist Reharvesting von Software-Lizenzen.Geben Sie nutzbare Lizenzen zurück und stellen sie anderen Mitarbeitern zur Verfügung. Statt neue Lizenzen zu kaufen, verwalten Sie besser die bereits vorhandenen Lizenzen.

Viele Unternehmen begegnen dieser Aufgabe mit Salesforce Lizenzmanagement. Mitarbeiter wechseln die Rolle oder den Arbeitsplatz, haben aber weiterhin eine zugewiesene Salesforce-Lizenz. Wenn eine andere Person eine Lizenz benötigt und keine verfügbar ist, dann müssen neue Lizenzen erworben werden. Durch Cloud-Kostenoptimierung, wie das Rehervesting von Lizenzen, sparen Sie Geld und vermeiden unnötige Lizenzausgaben.

7. Eine zentrale Lizenzübersicht zeigt, wer was kauft

Die Flexibilität wahren, ohne den Überblick über die Finanzen zu verlieren: Ein Schlüsselfaktor für ein erfolgreiches Cloud-Kostenmanagement ist eine zentrale Lizenzübersicht, mit der sich verfolgen lässt, welche Geschäftseinheit welche Lizenzen nutzt und einkauft. Setzen Sie diese Informationen ein, um zu entscheiden, wie sich das Budget für den Lizenzeinkauf verbessern lässt, und um sicherzustellen, dass keine Lizenzen verschwendet werden.

Wenn etwa Geschäftsbereich A über 15 ungenutzte Salesforce-Lizenzen verfügt, während Geschäftsbereich B 23 benötigt, dann kann Bereich B die 15 ungenutzten Lizenzen von Bereich A übernehmen und muss nur acht weitere erwerben. Ohne eine zentrale Lizenzübersicht hätte das Unternehmen Ressourcen für Lizenzen verschwendet, die es gar nicht benötigt.

8. Mehr Stakeholder einbinden, um Schatten-IT zu vermeiden

Die Cloud bietet Unternehmenseinheiten deutlich mehr Flexibilität bei der Beschaffung und Bereitstellung der neuesten Lösungen und Anwendungen. Aber wenn diese Einkäufe nicht erfasst und verwaltet werden, dann können sie in den Schatten abwandern und so zu einem versteckten Abfluss Ihrer Ressourcen führen. Ein effektives Cloud-Kostenmanagement geht über die zentrale IT hinaus und verschafft einen Überblick über die Ausgaben für Cloud-Anwendungen aller Geschäftsbereiche.

Ausgestattet mit einem verstärkten Engagement der Stakeholder kann Ihr Software Asset Management -Programm Licht in die dunkelsten Ecken Ihrer Cloud-Ausgaben bringen.

Ressourcen für die optimale Nutzung Ihrer Cloud

Kontaktieren Sie uns für mehr Informationen: