Ihr Leitfaden zum Software Asset Management in der Cloud

Wappnen Sie sich mit SAM-Strategien für die Cloud gegen lästige Lizenzstürme.

Sind Sie bereit für die Cloud?

Die Cloud hat alles verändert. Sind neue Gefahren damit verbunden? Oder ist der Himmel klar für Ihr Ergebnis und Ihr Software-Asset-Management-Programm?

Die Cloud ist eine einfache und effiziente Lösung für Ihre Anforderungen an Software, Plattform und Infrastruktur. Sie brauchen nicht auf die zentrale IT und die Beschaffungsabteilung warten. Lange Genehmigungsverfahren und Entwicklungsprozesse gehören mit der Cloud der Vergangenheit an.

Cloud-Technologie ermöglicht Ihren Geschäftseinheiten und Mitarbeitern bessere und schnellere IT-Entscheidungen zu treffen.

Einfachheit und Flexibilität haben ihren Preis. Erhöhte Flexibilität kann mit Kosten verbunden sein. Die können schnell außer Kontrolle geraten, wenn Sie mehr verbrauchen, als Ihr Budget erlaubt oder Ihre Umgebung nicht angemessen dimensioniert ist. Software Asset Management ist der entscheidende Erfolgsfaktor für mehr Umsatz ohne höhere Cloud-Kosten.

Mehr SAM-Strategien in der Cloud

[Translate to Deutsch:] Are you ready for the cloud?

Auch ohne Audits können höhere Kosten anfallen

Cloud-Anbieter wissen, was Sie verwenden. Da alles auf ihren Servern gehostet wird, brauchen sie keine intensiven und teuren Audits. Der Vorteil für Ihr Unternehmen: Sie sparen Zeit und Geld für die Auditvorbereitungen - und die damit verbundene Kosten. Cloud-Anbieter tun das aber nicht aus Nettigkeit. Die Anbieter müssen Ihre Umgebung einfach nicht mehr analysieren, um zu sehen, wie ihre Software und ihre Server genutzt werden. Ihre Server sind deren Server. Anbieter können Ihren Verbrauch und Ihre Konfiguration direkt von ihrem Arbeitsplatz aus sehen. Die Cloud ist eine kontinuierliche Einnahmequelle. Daher benötigen die Anbieter keine Audits, um mehr Gewinn zu erzielen.

Laut Gartner wird zwischen 2015 und 2020 das „SaaS-Wachstum 19,3 % betragen. Bis 2020 wird ein Anstieg auf 76 Mrd. USD erwartet.“ Und das betrifft nur Software as a Service (SaaS). Das ist für Cloud-Anbieter gutes Geld – und für Ihr Unternehmen ein erheblicher Kostenfaktor. Ihre Investitionen zu schützen bedeutet, zu den Grundlagen des Lizenzmanagements zurückzukehren. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihren Bestand, Nutzung und die Konfigurationen.

Gehen Sie neue Wege - auch wenn dort noch kein SAM-Manager gewesen ist

Die Cloud ist die neueste Herausforderung für SAM-Manager. Sie geht mit zahlreichen Veränderungen für Ihr SAM-Programm einher. Auf welche neuen Prozesse sind SAM-Manager angewiesen, um die Kontrolle über ihre SaaS-Kosten zu übernehmen? Wie sollten sie am besten mit ihnen umgehen? Unser SAM & SaaS Whitepaper beantwortet diese Fragen!

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Mit SAM in der Cloud vermeiden Sie Kostensteigerungen

Maximieren Sie Ihre Ressourcen, verschwenden Sie keine Lizenzen und bewahren Sie Ihre IT-Umgebung vor teurer Unordnung. In unserem Whitepaper Das Datendilemma: Wie Sie das Cloud-Puzzle lösen erfahren Sie, wie sorgfältig aufbereitete Daten SAM in der Cloud optimieren können.

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Die Cloud: Ein Salatbuffet für Ihr Unternehmen

Stellen Sie sich die Cloud als ein Salatbuffet vor. Ihrem Unternehmen bietet sich eine einzigartig große Auswahl. Ein Buffet ist flexibel, einfach zugänglich und benötigt weniger interne Mitarbeiter. Sie brauchen weder zu kochen, noch aufzuräumen oder eine Speisekarte zu planen. Für jeden ist etwas dabei. Ein Gaumenschmaus, selbst für den wählerischsten Feinschmecker. Cloud-Services gibt es in drei Hauptvarianten: Software as a Service (SaaS), Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS). Zu jedem Service gibt es eigene Lizenzierungsformen. Jede davon ist mit eigenen Vorteilen und Herausforderungen verbunden. Schließlich gibt es die Hybrid Cloud, eine Kombination der besten Elemente aus der Cloud und Inhouse-Services. Sehen wir uns das Angebot einmal etwas genauer an.

Die 4 „Geschmacksrichtungen“ der Cloud-Services

Software as a Service

Software
as a Service

SaaS steht für eine browserbasierte Anwendung. Sie nutzen sie in Ihrem normalen Tagesgeschäft. Sie melden sich auf der Website des Anbieters an und verwenden die Software, die von diesem Anbieter über Remote-Hosting bereitgestellt wird.

Beispiele: WebEx, HubSpot, Salesforce, Google Apps, Aspera SmartTrack Plattform

Vorteile: Niedrige Anschaffungskosten, kontinuierliche Upgrades und kontinuierlicher Support, einfache Anpassung.

Infrastructure as a Service

Infrastructure
as a Service

IaaS stellt Ihnen ein virtuelles Server-Betriebssystem als Umgebung oder Computer-Kapazitäten bereit. Sie mieten Remote-Server und kontrollieren sie über Anwendungen so, als befänden sie sich im Haus.

Beispiele: Amazon EC2, Microsoft Azure, Rackspace Cloud

Vorteile: Einfache Skalierbarkeit, gesteigerte Flexibilität, bessere Infrastruktur für die Wiederherstellung im Notfall

Platform as a Service

Platform
as a Service

PaaS stellt Ihnen eine Umgebung zur Verfügung, in der Sie maßgeschneiderte Applikationen ausführen können. Sie brauchen die zugrundeliegende Plattform nicht selbst unterhalten.

Beispiele: Microsoft Azure, Oracle Cloud, Force.com, Google AppEngine, Kubernetes

Vorteile: Verbesserte Agilität, maximale Verfügbarkeit, einfache Skalierbarkeit

Hybrid Cloud

Hybrid
Cloud

Hybrid cloud ist eine Mischung aus SaaS-Nutzung und physischer Installation. Manche Hybrid-Produkte sind Abonnement-Lizenzen, einige sind ein Cloud-Workspace.

Beispiele: Microsoft Office 365, Adobe Creative Cloud

Vorteile: Sie können an Ort und Stelle oder unterwegs genutzt werden.

Erweitern Sie Ihren Horizont mit unseren cloud-spezifischen Blog Artikeln:

Wahl eines IaaS-Cloud-Providers

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[Translate to Deutsch:] Paying for your Cloud subcription

So viel kostet Ihr Cloud-Abonnement

Manche Salatbuffets sind All-you-can-eat. Bei anderen zahlen Sie nach Teller oder Gewicht. Und wieder andere kombinieren die traditionelle Speisekarte und Bedienung mit der Option, für alle gewünschten Extras das Salatbuffet aufzusuchen. Dabei geht es darum, was Sie – als Kunde – wünschen und benötigen.

Ähnlich gibt es eine Vielzahl an Methoden, die von Ihnen genutzten Cloud-Services zu lizenzieren.

Die vier Hauptmodelle sind:

  • Abonnement-Modell – Sie leisten eine monatliche oder jährliche Zahlung für den Zugriff auf einen Cloudservice. Sie sind nicht an langfristige und teure Verträge gebunden. Sie können den Service jederzeit kündigen.
  • Pay-as-you-go Modell – Sie zahlen für die Nutzung einer spezifischen Instanz, zum Beispiel CPU-Kapazität, Arbeitsspeicher oder Festplattenspeicher. Sie bezahlen nur das, was Sie auch nutzen.
  • Pay-by-Instance-Modell – Sie zahlen für jeden Server oder jede Serverinstanz, die der Anbieter für Sie zur Verfügung stellt. Diese reservierten Instanzen laufen 24 Stunden am Tag. Die Verträge haben dabei bestimmte Laufzeiten (1 bis 3 Jahre).
  • Bring-your-own license (BYOL) – Sie können Cloudsoftware nutzen, für die Sie bereits eine unbefristete Lizenz besitzen. Achten Sie darauf, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen unverändert bleiben. So vermeiden Sie die Entstehung versteckter oder versehentlicher Kosten.

Sehen wir uns nun an, wann das jeweilige Modell am besten zu Ihnen passt.

Nehmen Sie nur so viel wie Sie benötigen

All-you-can-eat-Salatbuffets haben feste Preise. Wenn Sie für einen Teller oder nach Gewicht bezahlen, sollten Sie darauf achten, wie viel Sie nehmen. Wer zu viel nimmt, verschwendet Geld. Wer zu wenig nimmt, lässt sich die Mengenrabatte entgehen. Dasselbe gilt für die Cloud-Lizenzierung. Um den besten Preis für Ihren Service zu erhalten dürfen Sie nur „verzehren“, was Sie wirklich brauchen. Ansonsten können Ihre Cloudkosten zu verschwendeten Lizenzen und zu sinkendem Umsatz führen. Ihr Ziel besteht darin, Lizenzen zu erhalten, die den Anforderungen Ihres Unternehmens gerecht werden. Sie sollen zu Umsatzsteigerungen führen und dabei die Kosten gering halten.

Cloud-Lizenzierung kann eine stürmische Angelegenheit sein

Für die Auswahl des passenden Cloud-Lizenzierungsmodells sollten Sie Ihren Bedarf im Voraus kennen. Sie benötigen zuverlässige Daten über die Cloud-Nutzung Ihrer Beschäftigten. Auch die von Ihrem Unternehmen benötigte Serverkapazität oder die Servernutzung sollten Sie kennen. Sehen wir uns zwei Beispiele an:

Pay-by-Instance: Ein Pay-by-Instance-Modell für IaaS ist eine gute Wahl, wenn Ihre Nutzung es erfordert. Wenn Sie kontinuierlich laufende Server benötigen, macht es Sinn, für einen 24 Stunden Serverbetrieb zu zahlen.

Warum sollten Sie aber für Server im Dauerbetrieb bezahlen, wenn Sie gar keinen Server rund um die Uhr benötigen? In diesem Fall ist Pay-by-Instance die bessere Wahl. Schalten Sie die Lichter im Restaurant lieber ein, wenn Sie wirklich hungrig sind, anstatt für einen kontinuierlichen Zugang zum Salatbuffet zu zahlen.

Pay-as-you-go: Das Pay-as-you-go-Modell bietet jederzeit flexible Rechnerlösungen. Das Modell ist besonders nützlich, wenn Ihre Arbeitslasten auf Ad-hoc-Kapazitäten angewiesen sind. Sind Ihre Arbeitslasten vorhersehbar und fix, ist ein Abonnement-Modell kostengünstiger.

7 To-Dos für Software Asset Management in der Cloud

SAM ist die beste Strategie, um sich in dem vielfältigen Angebot der Cloud-Lizenzierung zurechtzufinden. Stellen Sie sich diese sechs Fragen. Entscheiden Sie, welches Lizenzmodell Ihre Geschäftsanforderungen am besten erfüllt.

1. Finden Sie heraus, wie stark Sie die Cloud nutzen. So können Sie die Anzahl benötigter Lizenzen richtig einschätzen.

Wenn Sie wissen, wie stark Sie die Cloud nutzen, können Sie sich besser für die besten Cloudlizenzen entscheiden. Ihre Nutzung basiert auf vielen Metriken:

  • Anzahl pro Anwenderlizenz
  • Speicherplatz
  • Anzahl an Servern oder Instanzen
  • Anzahl an Prozessen
  • Datenbankgröße und Anzahl an Datenbankabfragen

Alle diese Anwendermessdaten lassen sich mit einem SAM-Tool nachverfolgen. Das Tool verschafft Ihnen einen genauen Überblick über aktuelle und zukünftige Anforderungen.

2. Entwickeln Sie ein Geschäftsszenario. So erkennen Sie Probleme, die durch die Cloud gelöst werden können.

Beginnen Sie Ihre Migration in die Cloud. Ermitteln Sie die Probleme, die durch die Cloud gelöst werden können. Benötigen Sie mehr Ad-hoc-Rechnerleistung? Wenn ja, dann finden Sie heraus, wie viel Rechnerleistung Sie wie häufig benötigen. Das erleichtert Ihnen die Entscheidung zwischen Pay-as-you-go- und Pay-by-Instance-Lizenzen. Oder brauchen Sie Softwareprogramme, die inhouse installiert werden können, aber auch unterwegs verfügbar sind? Dann ist eine Hybrid Cloud die beste Lösung für Sie. Mithilfe der Entwicklung eines Geschäftsszenarios für die Cloud können Sie Ihre gegenwärtige Infrastruktur, Plattform und Softwareprobleme analysieren. Damit helfen Sie Ihrem Unternehmen, die richtigen Kaufentscheidungen für Ihre Lizenzen zu treffen.

3. Handeln Sie kostenbewusst - nutzen Sie vorhandene Kapazitäten.

Ihre bestehenden Verträge mit einem Anbieter geben Ihnen eventuell Preisvorteile – unabhängig davon, ob Sie bereits migriert sind oder eine Migration planen. Finden Sie heraus, wie Sie Ihre bestehenden Verträge zu Ihrem Vorteil nutzen können.

Microsoft-Kunden, die eine Software Assurance über drei Jahre gekauft haben, können beispielsweise zu einem günstigeren Preis in die Cloud wechseln.

4. Entscheiden Sie mithilfe des Kapazitätsmanagements über Speicher, Server, Instanzen und virtuelle Maschinen.

Achten Sie beim Migrieren in die Cloud darauf, dass Sie nur für das bezahlen, was Sie brauchen und nutzen. Größe und Anzahl Ihrer Server, Instanzen und virtuellen Maschinen variieren entsprechend Ihrer Anforderungen. Überlegen Sie zum Beispiel, ob Sie Ihre Cores so umverteilen können, dass sie in günstigere Instanzen unterschiedlicher Größe passen. Zahlen Sie nicht 100 % für einen Server, wenn Sie nur 30 % davon nutzen. Finden Sie vor Ihrer Migration heraus, wie viel Serverplatz Sie genau benötigen. Bezahlen Sie nur dafür.

5. Entscheiden Sie, wie häufig Server mit einem höheren Kapazitätsmanagement arbeiten.

Sollten Sie Ihre Cloud-Server und -Instanzen zu bestimmten Tageszeiten nicht benötigen, dann erwerben Sie eine Cloud-Lizenz, die deaktiviert oder heruntergefahren werden kann. Den Verbrauch auf Nebenzeiten zu verschieben, spart langfristig Geld. Ein gutes Kapazitätsmanagement kann zu Rückerstattungen führen. So sind zum Beispiel Kunden der Google Cloud Plattform zu einer Rückerstattung berechtigt, wenn ihre Cloud-Ressourcen nicht so verfügbar sind, wie im Service Level Agreement beschrieben. Eine regelmäßige Überprüfung Ihrer Ausfallprotokolle hilft Ihnen die Kosten für einen Verstoß gegen die SLA wiederzuerlangen.

6. Vermeiden Sie kontinuierliche Neukäufe durch Reharvesting Ihrer Lizenzen.

Deaktivieren Sie vorhandene Lizenzen die nicht mehr genutzt werden – wenn beispielsweise Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben oder Sie keinen regelmäßigen Zugang zu einem Cloud-Programm benötigen. Das sogenannte Licence Reharvesting ist die Neunutzung von Lizenzen. Unberechtigte Zugriffe werden verhindert, noch verwendbare Lizenzen in die Bibliothek zurückgeführt und die Zuordnung an andere Mitarbeiterermöglicht. Anstatt neue Lizenzen zu kaufen, können Sie Ihre bereits vorhandenen Lizenzen verwalten.

Viele Organisationen begegnen diesem Lizenzierungsproblem bei Salesforce. Die Rollen oder Aufgaben von Mitarbeitern verändern sich, doch sie verfügen weiterhin über ihre zugewiesene Salesforce-Lizenz. Benötigt ein anderer Mitarbeiter eine Lizenz – und keine steht zur Verfügung – müssen Sie keine neue Lizenz kaufen. Durch das Reharvesting von Lizenzen sparen Sie Geld. Sie vermeiden unnötige Lizenzkosten.

7. Verwenden Sie eine zentrale Lizenzübersicht – so wissen Sie immer, wer einen Kauf tätigt.

Seien Sie flexibel, ohne den finanziellen Überblick zu verlieren. Mithilfe einer zentralen Lizenzübersicht wissen Sie, welche Geschäftseinheit welche Lizenzen verwendet und kauft. Nutzen Sie diese Informationen, um das Budget für den Lizenzerwerb besser festzulegen. Stellen Sie sicher, dass keine Lizenzen verschwendet werden. Gehen wir einmal davon aus, dass Geschäftseinheit A über 15 ungenutzte Salesforce-Lizenzen verfügt. Geschäftseinheit B benötigt 23 Lizenzen. Einheit B kann die 15 ungenutzten Lizenzen übernehmen und braucht nur noch 8 weitere zu kaufen. Ohne eine zentrale Lizenzübersicht hätte das Unternehmen diese Ressourcen für nicht benötigte Lizenzen verschwendet.

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